Innovation – Lunch DSGVO

Innovation – Lunch zum Thema DSGVO

Im Besenbeizli „Chli und gmüetlich“ in Elfingen, am 26. April 2018. Mit Audio-Beiträgen, e-Book FAQ DSGVO Vorabdruck für GOF, feiner Innovations – Salatteller, teilnehmende Mitglieder GOF und Verein Überbetriebliche Zusammenarbeit und Gast.

Einladung Innovation – Lunch Thema DSGVO Massnahmen

Innovationlunch (Buffet)
zum Thema DSGVO Datenschutz Grund Verordnung der EU / BRD. Diese startet am 25. Mai 2018 nach 2 Jahren Übergangszeit.

Die Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung oder DSGVO) wurde vom Europäischen Parlament am 14. April 2016 angenommen und tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt ist die DSGVO für alle Akteure, die auf dem Gebiet der Europäischen Union tätig sind, unmittelbar anwendbar. (Quelle: Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter EDÖB)

Dieses für Europa grundlegende Dokument wird auf eine Vielzahl von Schweizer Unternehmen direkte Auswirkungen haben.

Was ist die DSGVO überhaupt?
Was sind die Besonderheiten?
Wer ist betroffen? Wir in der Schweiz auch? Stand der Dinge?
Welches sind die Auswirkungen auf die Schweizer Homepages und e-Shops?
Was ist zu tun?
Weiteres Vorgehen? Massnahmen? Tipps?

Wir haben alle verfügbaren Informationen und Meinungen recherchiert und vieles abgeklärt. Eine Auslegeordnung, Info-Update, Erfahrungsaustausch, Tipps, Checkliste / Merkblatt.

>>> Zeit sparen – informiert sein – nichts verpassen

Donnerstag, 26. April 2018

Eintreffen ab 11.45h und Start Innovation – Buffet, Beginn pünktlich 12.00h
Ende 13.00h (weitere Gespräche möglich bis 13.30)

Innovationlunch – Buffet: „Die Innovationsuppe“
15.- Fr. oder Fördertaler, Getränke separat
Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen (10.- Fr. Unkostenbeitrag)

Anmeldung aus organisatorischen Gründen bis 23.4.2018
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt; wer zuerst kommt…  😉

>>> jetzt gleich anmelden

Gastgeber:
Denise und Fritz, im Bäsebeizli „Chli und gmüetlich“
Nusshof, Bözberg-West Ortsteil Elfingen, www.densurer.ch

no images were found

Veranstaltet zusammen mit:
Verein Überbetriebliche Zusammenarbeit, IG Attraktiver Standort Bözberg-West, boezbergblog.ch

Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen (10.- Fr. Unkostenbeitrag)

>>> Einladung und Programm (pdf) 

>>> jetzt gleich anmelden und Platz reservieren

 

Einladung zur After Work Visit

After Work Visit РBesichtigung, Erfahrungsaustausch, Ap̩ro

Mittwoch 13. Juni 2018

Eintreffen ab 18.15 und Start Apéro, Beginn pünktlich 18.30

Gastgeber: Michael Näf und Team, www.naef-kanal.ch

Veranstaltet zusammen mit:
Verein Überbetriebliche Zusammenarbeit, IG Attraktiver Standort Bözberg-West, boezbergblog.ch

Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen

>>> Einladung und Programm (pdf)

Neue Mitgliederarten im GOF

Mit der Statutenänderung an der letzten Generalversammlung am 22. Februar 2018 gibt es neu die Möglichkeit, als

  • Sympathisant- oder als
  • Interessenmitglied

die Ziele unsere Vereines zu unterstützen.

Es wird kein Mitgliederbeitrag fällig und es besteht kein Stimmrecht; keine Formalitäten wie Antrags-/Mitgliedsformular. Die Mitgliedschaft wird nicht nach aussen kommuniziert.

> gleich mitmachen: Mail senden

Stellungnahme GOF Tiefenlager

Frist- und Formgerecht hat der Gewerbeverein Oberes Fricktal seine Meinung zum Sachplan geologisches Tiefenlager am 8. März 2018 abgegeben.

Einschreiben
Bundesamt für Energie
3003 Bern

Bözberg-West, 6. März 2018

Stellungnahme, aktuelle Vernehmlassung zum Sachplan geologisches Tiefenlager

Sehr geehrte Damen und Herren

Wir haben uns die Mühe gemacht und nehmen unsere Verantwortung in der Sache wahr, indem wir
frist- und formgerecht Stellung nehmen:

1. Verfahren: Wir unterstützen das ganze Verfahren in seiner Art, stellen aber fest, dass
Qualitätsmanagement, Monitoring, Wirkungs- und Umsetzungskontrolle stark vernachlässigt wird.
Wir erwarten, dass umgehende Korrekturmassnahmen getroffen und kommuniziert werden.

2. Solidarität: Die Solidarität aller Abfallerzeuger (auch Medizin, Forschung; nicht nur Kernenergie) ist
durch zusätzliche Massnahmen stärker herauszustreichen, was der „Kultur“ des Verfahrens zu Gute
kommen würde.

3. Dauer: Durch die Komplexität bedingt, ist die Dauer des Verfahrens sehr lang. Speziell für das
Verständnis der Einwohner wirkt das teilweise negativ (z.B. Desinteresse). Wo sinnvoll und möglich,
sollte gestrafft werden.

4. Umsetzung in den kantonalen Regionen mit den Einwohnern zusammen: Wir stellen fest, dass die
gemachten Erkenntnissen beim „Wellenberg“ (veröffentlichter Bericht) auf Umsetzungsstufe nicht
berücksichtigt werden. Eine Informations- und Instruktionsoffensive seitens der Projektleitung bei
den ausführenden Funktionären würde helfen.

5. Gewerbe: Wir wünschen uns, dass das lokale Gewerbe bereits jetzt in angemessener Form durch
Informationen und Aktivitäten einbezogen wird, und nicht erst, wenn die Bauarbeiten für den Stollen
ausgeschrieben werden. Insbesondere auch bei
– der Auftragsvergabe aller Arten
– Vergabe von Mandaten
– Unterstützung für Informationstätigkeiten, zugunsten des Projektes und der Bevölkerung
– Partizipation in der Regionalkonferenz.

6. Gerechte, praxisbezogene Vertretung des Gewerbes
Wir stellen fest, dass insgesamt das Gewerbe mit Freelancern, Selbständigerwerbenden,
Microunternehmungen etc. gegenüber Beamten, Funktionären, Politikern, Verwaltungen
anteilsmässig untervertreten ist und schlagen vor, dies umgehend in der Vorbereitung der nächsten
Phase zu korrigieren.

7. Positives herausstreichen: In Sachen Umgang mit der Altlast „radioaktive Abfälle“ ist die Schweiz,
was Technik (Nagra) und Verfahren (Demokratie) betrifft, weltweit führend. Das sollte intensiv und
positiv auf allen Ebenen und international kommuniziert werden. Es sind effiziente Massnahmen zur
zeitnahem Umsetzung dieses Bedürfnisses zu ergreifen.

8. Sicherheit
Wir haben Zweifel, ob ein Atomendlager am Oberlauf des Rheins für Europa eine gute Lösung ist. Die
Risiken bei einem Unfall (auch bei einem unwahrscheinlichen) sind wegen ihrer möglichen
Auswirkungen sehr hoch.

9. Positiver Einfluss
Das ganze Verfahren hat einen positiven Zusatznutzen: Einen Einfluss auf eine verantwortungsvollere
Einstellung und Umgang mit neuer Technologie und anderen kurzfristigen Sichtweisen.

10. Zusätzlicher Bedarf
Es besteht noch ein hoher Bedarf an grundsätzlichen Überlegungen und Entscheiden: Wohin gehören
Atommüllendlager im globalen Kontext? Hierzu fehlen Aktivitäten, z.B. durch Gründung einer
Taskforce.

Über einen Feedback würden wir uns freuen.

Freundliche Grüsse
Gewerbeverein Oberes Fricktal

 

>>> SCAN des Schreibens (pdf)